Neue Therapieoptionen zur Steigerung der Lebensqualität

Die neuesten Fortschritte im Verständnis der immunologischen Prozesse bilden die Grundlage für die Entwicklung von Therapien gegen Autoimmunkrankheiten und schwere Atemwegserkrankungen. Diese Erkenntnisse liefern neue Angriffspunkte und neue Wege für die Auswahl der Patienten, die für eine Therapie in Frage kommen – entscheidende Kompetenzen für die Bekämpfung von Krankheiten mit einem hohen medizinischen Handlungsbedarf.

Roche konzentriert sich in der Immunologie auf die Erweiterung von Therapieoptionen und die Verbesserung der Lebensqualität von Patienten mit rheumatoider Arthritis, systemischer Sklerose und entzündlichen Darmerkrankungen

Bei schweren Atemwegserkrankungen, wie z.B. der idiopathischen Lungenfibrose, liegt unser Schwerpunkt darauf, die Ergebnisse der Behandlung der Patienten zu verbessern, während wir bei Asthma unsere Kompetenzen in der personalisierten Medizin einbringen wollen, um bislang unerfüllte Bedürfnisse abzudecken.

"Weil ich wieder mit Freunden spielen möchte"

Ignacio Z. ist elf Jahre alt und lebt bei seiner Familie in Buenos Aires, Argentinien. Er liebt Mathematik und Sport, leidet aber an juveniler idiopathischer Arthritis. Manchmal war er traurig, weil er nicht mit seinen Freunden spielen und nicht die Dinge tun konnte, die er so mag. Dank einer Behandlung kann er sich nun wieder an dem freuen, was er gerne tut.

Idiopathische pulmonale Fibrose (IPF)

Schon einmal von IPF gehört? Die idiopathische pulmonale Fibrose ist eine Sonderform einer idiopathischen interstitiellen Pneumonie. Diese Gruppe von Erkrankungen ist durch zwei Faktoren gekennzeichnet:

  • Man kennt die Ursache nicht genau. 
  • Die Erkrankung ist progressiv, das heißt, sie schreitet voran.

Bei IPF handelt sich um eine seltene, schwerwiegende Erkrankung, bei der es zu Vernarbungsprozessen im Lungengewebe kommt. Diese Vernarbung verursacht bei den Betroffenen Atembeschwerden – vor allem bei Belastung. Die Erkrankung tritt meist in einem höheren Lebensalter auf. Männer sind häufiger betroffen als Frauen. Weltweit schätzt man über eine Million betroffene Patienten.

Rasche Diagnose, frühzeitige Behandlung und interdisziplinäre Zusammenarbeit: Das ist das oberste Gebot, wenn es um die idiopathische Lungenfibrose (kurz: IPF) geht.
Aus diesem Grund haben wir die Informationsplattform schau-auf-die-lunge.at ins Leben gerufen. Mehr Informationen finden Sie hier