Medienmitteilung

Wien, 18.05.2016

Tag der Klinischen Forschung: Roche engagiert sich stark am Studienstandort Österreich

Forschung und Patienten in Österreich profitieren von diesem Engagement – rund 2.400 heimische Patienten waren im Vorjahr in 64 klinische Roche-Studien eingeschlossen.1

Der 20. Mai ist Internationaler Tag der Klinischen Forschung. Als forschungsorientiertes Pharmaunternehmen arbeitet Roche laufend daran, innovative Arzneimittel zu entwickeln, die den Patienten höhere Behandlungserfolge ermöglichen. Allein in Österreich waren 2015 durchschnittlich 2.400 Patienten in 64 Roche-Forschungsprojekte eingebunden. „Roche steht für 100 Prozent Forschung. Der frühzeitige Zugang zu klinischer Forschung bedeutet für Patienten nicht nur eine bessere Therapie, sondern oft auch einen Überlebensvorteil. Damit geben wir Patienten Hoffnung und leisten gleichzeitig einen wertvollen Beitrag zur Gesundheitsversorgung in Österreich“, freut sich Dr. Wolfram Schmidt, General Manager bei Roche Austria. Wie eine Studie – an der auch österreichische Patientinnen, bei denen aggressiver HER2-positiver Brustkrebs im Frühstadium diagnostiziert wurde, teilnahmen – gezeigt hat, lebten fast 80 Prozent der Patientinnen, deren Tumor operativ entfernt und mit einem Roche-Medikament behandelt wurde, nach 10 Jahren immer noch.[2]

„Österreich zählt – nicht nur gemessen an seiner Größe – noch zu den führenden klinischen Forschungsstandorten in Europa. Diese Position soll in Zukunft weiterhin gesichert werden, indem wir als Roche auch am Studienstandort Österreich in die Erforschung neuer Therapien investieren“, ergänzt Priv.-Doz. Dr. Johannes Pleiner-Duxneuner, Medical Director bei Roche Austria. Derzeit werden in Österreich klinische Studien in über 30 Indikationen durchgeführt. So sind beispielsweise in eine Studie mit einem Medikament gegen geographische Atrophie – eine Krankheit, bei der die Sehkraft zunehmend nachlässt und gegen die es noch keine wirksame Behandlung gibt – derzeit 39 österreichische Patienten eingeschlossen.[3]

Roche hat im Vorjahr weltweit mehr als 9 Milliarden CHF für Forschung und Entwicklung (F&E) ausgegeben – mehr als 25 Millionen CHF täglich. Mit dieser stolzen Summe ist Roche weltweit jenes Gesundheitsunternehmen, das am meisten für F&E aufwendet.[4] 2015 wurden über 324.000 Patienten mit mehr als 70 neuen Roche-Wirkstoffen, die sich in klinischer Entwicklung befinden, behandelt.[5] „Patienten können dank klinischer Studien frühzeitig von innovativen Therapien profitieren, die noch nicht zugelassen sind“, führt Pleiner-Duxneuner aus. „Mittels klinischer Forschung erreichen wir als Roche wesentliche Fortschritte in der Behandlung von Krankheiten, für die es bisher noch keine geeignete Therapie gab.“ In der Onkologie steht besonders die Krebsimmuntherapie im Fokus: Bei Roche werden in diesem Bereich derzeit 9 Wirkstoffe in mehr als 40 klinischen Studien weltweit untersucht.[6]

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Referenzen

  1. Roche Austria: interne Auswertung 2015; Patienten- und Studienanzahl sind Durchschnittswerte
  2. Jackisch C, et al. SABCS 2015 (Poster PD5-01)
  3. Roche Austria: interne Auswertung April 2016
  4. Roche-Geschäftsbericht 2015, S. 54 / Strategy&: The Global Innovation 1000: Top 20 R&D Spenders 2005-2015 (Roche belegt nach Volkswagen, Samsung, Intel und Microsoft den fünften Platz im Ranking); http://www.strategyand.pwc.com/global/home/what-we-think/innovation1000/top-20-rd-spenders-2015, Stand: 10.05.16 5
  5. Roche in Kürze 2015, S.10
  6. Roche-Geschäftsbericht 2015, S. 61

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