Medienmitteilung

Wien, 29.08.2016

Roche Austria mit helfenden Händen für die Caritas vor Ort

Im Rahmen des diesjährigen Roche Social Day zeigte die gesammelte Belegschaft Herz und bewies, dass Veränderung bei jedem Einzelnen beginnen kann.

Roche und die Salzburger Festspiele feiern heute zehn Jahre Roche Continents, eine Studienwoche während der Salzburger Festspiele. Im vergangenen Jahrzehnt haben mehr als 1000 Studierende von europäischen Universitäten an dieser Veranstaltung teilgenommen, um in einer Reihe von Workshops die Grenzen des Denkens rund um Wissenschaft, Kunst und Innovation auszuloten.

Dieses Jahr setzen 100 begabte Studierende aus 29 europäischen Ländern diese Tradition fort. In Workshops und Teamprojekten ergründen sie die Quellen der Inspiration an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Musik, diesmal rund um das Thema „The Edge“. 

Die Studierenden haben dabei die Gelegenheit, Kontakte mit namhaften Wissenschaftlern und Künstlern zu knüpfen, zum Nachdenken anregende zeitgenössische Musik zu hören sowie mit Musikern und Dirigenten zu diskutieren. Außerdem können die Teilnehmenden Aufführungen des zeitgenössischen Musikprogramms der Festspiele besuchen. Für viele von ihnen ist dies die erste Berührung mit dieser Art von audio-visuellen Erfahrungen. Roche Continents bietet damit eine einmalige Gelegenheit, etwas über die kreativen Prozesse in Musik, Kunst und Wissenschaft zu lernen und wie sie Innovationen fördern.

„Führende Köpfe aus Wissenschaft und Kunst erforschen und überschreiten Grenzen, um Innovationen zu schaffen“, sagt Christoph Franz, Verwaltungsratspräsident von Roche. „Durch Roche Continents und andere gemeinnützige Programme regen wir junge Menschen dazu an, unkonventionell zu denken und durch Vielfalt und Kreativität echte Fortschritte für die Gesellschaft zu erzielen.“

„Im Leben geht es darum, ständig Neues zu lernen und den Status quo in Frage zu stellen – so wie Friedrich Cerha und György Kurtág mit ihrer neuen Musik, die das zeitgenössische Musikprogramm 2016 inspiriert hat“, fügt Helga Rabl-Stadler hinzu, Präsidentin der Salzburger Festspiele. „Wir brauchen kreative, kooperative und risikofreudige Menschen. Solche, die den Mut haben, ihre Ideen leidenschaftlich zu verfolgen und auf diese Weise schließlich Innovationen zu schaffen.“

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