Medienmitteilung

Wien, 02.09.2015

Mitarbeitende von Roche Austria legen sich für krebskranke Kinder ins Zeug

Die gesamte Belegschaft von Roche Austria zeigte einen ganzen Nachmittag lang ihre soziale Ader.

Für Kinderkrebsstationen in österreichischen Krankenhäusern fertigten die freiwilligen Helferinnen und Helfer in Handarbeit unterschiedliche Spielzeuge. Die Österreichische Kinder-Krebs-Hilfe hatte im Vorfeld erhoben, welche Spielzeuge benötigt und gewünscht wurden.

Ob nun ein handgefertigtes Stofftier oder Holzobst für den Kaufmannsladen – für den guten Zweck zimmerten, hämmerten, bemalten, tapezierten und nähten die Roche Mitarbeitenden die unterschiedlichsten Spielzeuge. Mit großem Einsatz wurden selbst die außergewöhnlichsten Wünsche wie ein Holz-MRT (Magnetresonanztomograph) oder eine Behandlungsliege realisiert. Aber auch klassische Spielsachen wie Puppenhäuser oder Holzkugelbahnen standen auf der Wunschliste.

„Das große Engagement unserer Mitarbeitenden am Spielzeugbau für Kinderkrebsstationen ist einmal mehr ein Beweis, dass in der Pharmaindustrie soziale Verantwortung groß geschrieben wird. Wir bei Roche wollen damit auch jenen in der Gesellschaft ein Lächeln auf die Lippen zaubern, denen es nicht so gut geht – bei Kindern ist die Diagnose Krebs besonders tragisch. Roche investiert deshalb jährlich über 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung, um schwerwiegenden Erkrankungen wie Krebs den Kampf anzusagen“, betont Wolfram Schmidt, General Manager von Roche Austria.

„Unsere Freude über diese besondere Aktion von Roche ist enorm, da auch handelsunübliche Spielsachen wie ein MRT aus Holz gefertigt wurden, die im Klinikalltag eine wesentliche Rolle einnehmen. Ein herzliches Danke an Roche für die Umsetzung dieser Aktion und die jahrelange Unterstützung unserer Anliegen“, so Anita Kienesberger, Geschäftsführerin der Österreichischen Kinder-Krebs-Hilfe.

Krebserkrankungen bei Kindern und Jugendlichen

Bei Kindern und Jugendlichen kommt Krebs glücklicherweise nur selten vor – weniger als ein Prozent der Krebsdiagnosen werden in dieser Altersgruppe gestellt. Trotzdem erkranken in Österreich jedes Jahr fast 300 Kinder und Jugendliche, rund 45 in dieser Altersgruppe sterben jährlich an Krebs. Die häufigsten Formen sind Blutkrebs (Leukämie), Lymphome (Tumoren des Lymphgewebes) und Hirntumoren.[1]

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