Media Release

Wien, 26 November, 2017

2. Roche Science Talk mit Verleihung der Roche Science Awards reflektiert österreichische Forschungsvielfalt

Am 16. November 2017 präsentierte sich die große Bandbreite der von Roche geförderten, unabhängigen Forschungsprojekte aus unterschiedlichen Fachgebieten am Roche Science Talk in Salzburg. Im Rahmen der Veranstaltung wurden zwei herausragende Projekte von einer Fachjury mit den Roche Science Awards geehrt. Der Roche Science Talk stellt eine Wissenschaftsplattform dar, deren Ziel es ist, dem breiten Spektrum nationaler Forschung eine weitere Bühne zu bieten und die Protagonisten zu vernetzen. 

 

Österreichische Forschungsvielfalt im Fokus: Der Roche Science Talk, der am 16. November zum zweiten Mal stattfand, präsentierte sich als spannender Querschnitt durch das Spektrum medizinischer Innovationen. 35 von Roche geförderte, unabhängige akademische Forschungsprojekte aus den Bereichen der Immuno-Onkologie, Hämatologie, Urologie, Neurologie, Dermatologie, Gynäkologie, Pulmologie und Rheumatologie von Wissenschaftlern aus ganz Österreich wurden vor rund 90 Teilnehmern vorgestellt und diskutiert.

„Wir haben den Roche Science Talk vor einem Jahr ins Leben gerufen, um wichtigen Projekten der österreichischen Forschung eine angemessene Plattform zu bieten und das breite Spektrum der heimischen Wissenschaft zu präsentieren“, so Dr. Titus Gylvin, Geschäftsführer von Roche. „Es sind die Wissenschaftler, die reale Chancen für Patienten und deren Angehörige schaffen. Als führendes forschungsorientiertes Unternehmen ist unsere Passion dabei klar auf die Personalisierte Medizin und den Menschen im Mittelpunkt ausgerichtet.“

Nach den Präsentationen der unterschiedlichen Projekte und der anschließenden Poster-Session, markierte die Verleihung der 2. Roche Science Awards den Höhepunkt des Abends. „Mit der Verleihung des Preises wollen wir die Innovationskraft und den erkennbaren Nutzen der jeweiligen Forschungsprojekte für den Patienten auszeichnen. Dank unserer Experten dürfen wir Österreich zu den führenden Forschungsstandorten in Europa zählen – um diesen hohen Standard beizubehalten gilt es, das Potential unserer Wissenschaftler weiterhin zu fördern“, erläutert Priv.-Doz. Dr. Johannes Pleiner-Duxneuner, Medical Director bei Roche Austria.

Wie auch letztes Jahr wurde der Preis – dotiert mit 5.000 Euro – zwischen zwei Fachbereichen gesplittet.

Aus dem Fachbereich Neurologie wurde die Pilotstudie von Ass.-Prof. Priv. Doz. Mag. Dr. Paulus Rommer, Die Rolle von Viren in der Pathogenese von Multipler Sklerose, ausgezeichnet. Die zweite Auszeichnung erhielt das Onkologieprojekt von Dr. Simon Gampenrieder: Low expression of miR-20a-5p predicts benefits to bevacizumab in metastatic breast cancer patients treated within the TANIA trial.

Die Gewinner bedankten sich im Namen ihrer Teams für den Roche Science Award und die Unterstützung ihrer Projekte.

Vorsitz sowie Jury beim 2. Roche Science Talks bildeten die renommierten Experten Univ.-Prof. Dr. Thomas Berger, Prim. Univ.-Prof. Dr. Richard Greil, Univ.-Prof. Dr. Christian Marth, Priv.-Doz. Dr. Herwig Pieringer, Assoc. Prof. DDr. Johann Sellner und Univ.-Prof. Dr. Michael Steurer.

 

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