WISSENschafft: österreichische Forschungsvielfalt beim 3. Roche Science Talk und der Verleihung der Roche Science Awards


Am 7. November 2018 präsentierte sich die große Bandbreite der von Roche geförderten, unabhängigen Forschungsprojekte aus unterschiedlichen Fachgebieten am 3. Roche Science Talk. Im Rahmen der Veranstaltung wurden anschließend zwei herausragende Projekte von einer Fachjury mit den Roche Science Awards geehrt. Der Roche Science Talk hat das Ziel, das breite Spektrum nationaler Forschung hervorzuheben und die Protagonisten zu vernetzen.

Österreichische Innovationskraft im Fokus: Der Roche Science Talk, der am 7. November bereits zum dritten Mal stattfand, präsentierte sich als spannender Querschnitt durch das Spektrum medizinischer Innovationen. 43 von Roche geförderte, unabhängige akademische Forschungsprojekte aus den Bereichen der Immuno-Onkologie, Hämatologie, Urologie, Neurologie, Dermatologie, Gynäkologie, Pulmologie und Rheumatologie von Wissenschaftlern aus ganz Österreich wurden vor rund 90 Teilnehmern vorgestellt und diskutiert.
 

Angemessene Plattform  für breites Spektrum heimischer Wissenschaft

„Wir haben den Roche Science Talk vor zwei Jahren ins Leben gerufen, um wichtigen Projekten der österreichischen Forschung eine angemessene Plattform zu bieten und das breite Spektrum der heimischen Wissenschaft zu präsentieren. Es sind die wissenschaftlichen Innovationen, die reale Chancen für Patienten und deren Angehörige bewirken“, so Dr. Titus Gylvin, Geschäftsführer von Roche Austria. „Als führendes forschungsorientiertes Unternehmen ist es uns ein großes Anliegen, innovative Projekte zu fördern, die das Wohl der Patienten in den Mittelpunkt stellen.“
 

Roche Science Awards 2018

Nach den Präsentationen der unterschiedlichen Projekte und der anschließenden Poster-Session, fand die Veranstaltung mit der Verleihung der 3. Roche Science Awards einen feierlichen Abschluss. „Mit der Verleihung des Preises wollen wir die Innovationskraft und den erkennbaren Benefit der jeweiligen Forschungsprojekte für den Patienten auszeichnen. Österreich gilt dank unserer Experten zu den führenden Forschungsstandorten in Europa. Wir freuen uns, das Potential heimischer Wissenschaftler zu fördern, um diesen hohen Standard beizubehalten“, so Priv.-Doz. Dr. Johannes Pleiner-Duxneuner, Medical Director bei Roche Austria, abschließend.

Wie auch in den Jahren zuvor wurde der Preis – dotiert mit 5.000 Euro – zwischen zwei Fachbereichen gesplittet. Aus dem Fachbereich Neurologie wurde das Projekt von Univ.-Prof. Fritz LEUTMEZER, Multiple Sklerose: Epidemiologische Daten aus Österreich, prämiert. Die zweite Auszeichnung erhielt das Onkologieprojekt von Dr. Andrea HÄRZSCHEL: Integrin-Signalwege als Regulatoren der malignen Transformation und Progression.

Die Gewinner bedankten sich im Namen ihrer Teams für den Roche Science Award und die Unterstützung ihrer Projekte.
 

Hochkarätige Jury

Vorsitz sowie Jury beim 3. Roche Science Talks bildeten die renommierten Experten Assoz. Prof. Priv.-Doz. Dr. Marija BALIC, Assoz. Prof. Priv.-Doz. Dr. Christian ENZINGER, Prim. Assoz. Prof. Dr. Peter ERRHALT, Prim. Univ.-Doz. Dr. Elisabeth FERTL, Prim. Univ.-Prof. Dr. Richard GREIL, Univ.-Prof. Dr. Ulrich JÄGER, Assoz. Prof. Priv.-Doz. Dr. Matthias PREUSSER und Prim. Univ.-Prof. Dr. Ewald WÖLL.