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Zusammenarbeit mit Patientengruppen

Patientengruppen sind wichtige Partner für Roche. Sie helfen den Menschen, ihre Erkrankung zu verstehen, informieren sie über deren Früherkennung und Prävention und liefern ihnen eine Reihe von unterstützenden Tools. Roche kann hier als Hersteller von innovativen Medikamenten und Diagnostika neben finanzieller Unterstützung auch Kompetenz, fachliches Wissen und Kontaktnetzwerke beisteuern. Dabei ist es uns wichtig, dass die Zusammenarbeit von gemeinsamen Werten wie Integrität, Wahrung der Unabhängigkeit, Respekt, Fairness und Transparenz geprägt ist. Uns ist bewusst, wie wichtig die Arbeit von Patientengruppen ist, und wir freuen uns dabei unterstützen zu können.

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Die Stimme des Patienten hören

Patientengruppen vermitteln uns Einblick in das Leben mit einer Krankheit: Sie zeigen die Probleme auf, die sich den Patienten und ihren Angehörigen stellen und erläutern die Rolle, die Diagnostika und Medikamente bei der Behandlung der Krankheit spielen. Dies ist eine wichtige Hilfestellung, die wir in die Entwicklung von neuen Medikamenten, in die Gestaltung von klinischen Studien, in die Ausarbeitung von Gesuchen zur Zulassung und Kostenerstattung von Medikamenten sowie in die Unterstützung der Patienten einfließen lassen können.  Patientenorganisationen liefern auch wichtige Erkenntnisse darüber, wie wir Gesundheitsfachleute unterstützen und ihren Patienten helfen können.

Transparente Zusammenarbeit mit Patientengruppen

Roche hat umfassende Richtlinien erarbeitet, die als Grundlage für die Beziehung zwischen uns als Unternehmen und einer Patientenorganisation dienen. Diese Richtlinien sind auch für Agenturen bindend, die im Auftrag von Roche mit Patientenorganisationen zusammenarbeiten.

Jede Kooperation zwischen uns und Patientenorganisation erfolgt auf Basis einer schriftlichen Vereinbarung. Diese nennt den Zweck und die Höhe der finanziellen Unterstützung und beschreibt alle wesentlichen indirekten oder nicht-finanziellen Zuwendungen. Kooperationen stehen dabei immer auch im Einklang mit den Branchenrichtlinie (Pharmig Verhaltenscodex und EFPIA Code of Practice on relationships between the pharmaceutical industry and patient organisations), Unterstützungsleistungen für Patientengruppen werden jährlich offengelegt.