Transplantation
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Wissenswertes für Patienten
Die Organtransplantation ist häufig die einzige Überlebenschance für Schwerkranke In Österreich hoffen über 1.000 Menschen auf ein Spenderorgan, weil sie beispielsweise an einem angeborenen Herzfehler oder an einer schweren Lungenüberblähung leiden oder aber wegen eines Nierenversagens schon eine jahrelange Dialysebehandlung hinter sich haben. Für viele schwerkranke Menschen stellt die Organübertragung die optimale Behandlung ihres Leidens dar. Organtransplantation bedeutet, dass ein Organ von einem Spender entnommen und auf einen anderen Menschen übertragen wird mit dem Ziel, verlorene Funktionen wiederherzustellen. Transplantationen sind gerade für Patienten von großer Bedeutung, deren (lebensbedrohliche) Erkrankung sich auf andere Weise nicht zufriedenstellend behandeln lässt, so z.B. für Patienten mit Herz-, Leber- oder Lungenversagen im Endstadium. Innerhalb Österreichs kann laut geltender gesetzlicher Regelung eine Organentnahme bei einem potenziellen Spender erfolgen, wenn dieser oder sein gesetzlicher Vertreter einer allfälligen Organentnahme nicht schon zu Lebzeiten widersprochen hat (Widerspruchslösung). Sämtliche Krankenanstalten sind verpflichtet, vor der Entnahme eines Organs oder Organteiles (inklusive Gewebe) das Vorliegen eines Widerspruches zu prüfen.
Voraussetzung für eine erfolgreiche Organtransplantation ist einerseits, dass ein "passendes" Spenderorgan gefunden wird und andererseits, dass der Empfänger bereit ist, sich der notwendigen Operation zu unterziehen und anschließend ein Leben lang Medikamente einzunehmen, damit das Spenderorgan im Körper des Empfängers überleben kann.
Spenderorgane werden dringend benötigt
Patienten warten oft jahrelang auf die Transplantation
Der Transplantationschirurgie werden durch den Mangel an geeigneten Spenderorganen enge Grenzen gesetzt: Der Bedarf an Transplantaten übersteigt die Zahl der gespendeten Organe bei weitem. So muss ein Dialysepatient im Durchschnitt 3 Jahre auf eine Spenderniere warten.
Die meisten Organspenden stammen von Verstorbenen. In einigen Fällen kommt auch eine Lebendspende in Frage Das vom Transplantationsbeirat beschlossene Positionspapier regelt die Spende, Entnahme und Übertragung von Organen und Geweben.,.
Leichenorganspende
Bei der Leichenorganspende werden die Spenderorgane von Verstorbenen gewonnen, deren Hirntod durch zwei unabhängige Ärzte diagnostiziert wurde und bei denen eine Zustimmung zur Organentnahme vorlag. Bis zur Entnahme der Organe wird der Kreislauf des Verstorbenen maschinell aufrechterhalten, damit die Organe mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt werden. Nach entsprechenden Laboruntersuchungen und medizinischen Tests werden die Organe entnommen und die Vermittlungsstelle Eurotransplant informiert, die die gespendeten Organe an geeignete Empfänger vermittelt. Die entnommenen und konservierten Organe werden in die betreffenden Transplantationszentren gebracht und dort verpflanzt.
Lebendorganspende
Das Positionspapier erlaubt die uneigennützige Lebendspende von Organen nur unter Verwandten oder unter Personen, die dem Spender emotional nahe stehen. Am ehesten kommt die Niere für eine Lebendspende in Frage, da jeder Mensch zwei Nieren besitzt und die normale Funktion mit nur einem Organ aufrechterhalten werden kann.
Die Transplantation einer Lebendspender-Niere hat für den Empfänger verschiedene Vorteile:
- Kürzere Wartezeit, da sich Angehörige oft relativ schnell zur Spende entschließen
- Geplante Operation zum optimalen Zeitpunkt
- Kurze Übergangszeit des Organs vom Spender zum Empfänger
- Häufig längere Funktionsfähigkeit des transplantierten Organspenden
Seit einigen Jahren besteht auch die Möglichkeit, Kindern mit sehr schweren Leberschädigungen einen Teil der Leber von Mutter oder Vater zu übertragen. Unter günstigen Voraussetzungen kann dieser Leberanteil im Körper des Kindes zu einem funktionstüchtigen Organ heranwachsen und die Leber des spendenden Elternteils gleicht den Gewebsverlust durch Nachwachsen aus.
In ausgewählten, seltenen Fällen kommt auch die Lebendspende eines Teils der Bauchspeicheldrüse in Frage, wobei das gespendete Gewebe nicht nachwächst.
Die Entscheidung für oder gegen eine Lebendspende muss sehr gut überlegt sein und ohne jeden Druck von außen fallen. Nach dem Gesetz hat eine Gutachterkommission vor einer Organentnahme zu prüfen, ob Anhaltspunkte dafür vorliegen, dass der Spender nicht freiwillig zugestimmt hat.
Kurzer Überblick über die Transplantationsimmunologie
Transplantierte Organe stellen Fremdmaterial dar und induzieren eine Immunantwort.
T-Lymphozyten spielen bei der Abstoßung eines Organs die zentrale Rolle. Einmal durch ein Antigen aktiviert, koordinieren sie eine Immunantwort, führen zu Zelldifferenzierungen und aktivieren weitere Zellen.
T-Lymphozyten stehen für die zellvermittelte Immunität, die hauptverantwortlich für eine akute Abstoßung ist.
B-Lymphozyten produzieren Antikörper und markieren den humoralen Ast der Immunabwehr. Antikörper spielen wahrscheinlich sowohl eine Rolle bei der akuten als auch der chronischen Abstoßung.
Zur Transplantatabstoßung führen daneben weitere Zellen wie Makrophagen, Granulozyten und natürliche Killerzellen.
Die Abstoßung eines Organtransplantats ist mit einer komplexen Antigen-spezifischen Immunantwort gegenüber den Spenderantigenen verknüpft. Die Immunreaktionen werden durch T- und B-Lymphozyten vermittelt. T-Lymphozyten spielen die zentrale Rolle innerhalb der Immunantwort. Wenn sie einmal durch ein Antigen aktiviert wurden, koordinieren sie die Einbeziehung, Differenzierung und Aktivierung vieler weiterer Zellen. Aktivierte T-Lymphozyten spielen ebenfalls eine Schlüsselrolle bei der "graft-versus-host disease" (GVHD) und autoimmunen Prozessen.
T-Lymphozyten sind primär verantwortlich für die zellvermittelte Immunität, die auch die Hauptrolle bei der akuten Abstoßung spielt. B-Lymphozyten sind dagegen für die humorale, Antikörper-abhängige Immunantwort verantwortlich, die sowohl bei der akuten als auch der chronischen Abstoßung beteiligt ist. T-Lymphozyten regulieren wiederum die Aktivität der B-Lymphozyten. Zusätzlich zur Antigen-spezifischen Immunantwort tragen weitere Zellen wie Makrophagen, neutrophile Granulozyten und natürliche Killerzellen über entzündliche Prozesse zur Transplantatabstoßung bei.
Immunsuppression
Die körpereigene Abwehr überlisten
Grundsätzlich ist das Immunsystem des Menschen etwas sehr Nützliches: Es schützt den Körper vor Krankheitserregern und beseitigt krankhaft veränderte und entartete Körperzellen. Doch leider attackiert das Abwehrsystem auch Organtransplantate, weil es erkennt, dass es sich um etwas Körperfremdes handelt.
Wichtigste Aufgabe des Immunsystems ist es, zwischen körpereigenen und fremden Bestandteilen zu unterscheiden. Es schützt den Körper vor Krankheitserregern wie Viren, Bakterien, Pilzen und Parasiten, die von außen eingedrungen sind, und stellt gleichzeitig sicher, dass es zu keiner Immunreaktion gegen Bestandteile des eigenen Körpers kommt (immunologische Toleranz). Darüber hinaus hat es die Fähigkeit, krankhaft veränderte körpereigene Zellen zu erkennen und zu beseitigen. Ein gut funktionierendes Immunsystem übernimmt also eine Art „Sicherheitsdienst“ im Körper. Ist das Immunsystem z.B. durch AIDS oder eine Leukämie schwer geschädigt, kann es Krankheitserreger nicht mehr wirksam bekämpfen und der betroffene Patient ist besonders infektanfällig und gefährdet.
Natürlich erkennt das gesunde menschliche Abwehrsystem auch ein Fremdorgan, das in den Körper eingepflanzt wurde, und es versucht, das Transplantat zu attackieren und „abzustoßen“. In diesem Fall ist die Aktivität des Immunsystems unerwünscht und sie muss unterdrückt werden (Immunsuppression). Dies ist mit bestimmten Medikamenten, den Immunsuppressiva, möglich.
Wie wirken Immunsuppressiva?
Immunsuppressiva sind Medikamente, die Teile des Immunsystems unterdrücken und dafür sorgen, dass das Spenderorgan normal arbeiten kann und nicht „abgestoßen" wird. Es gibt verschiedene Immunsuppressiva, die unterschiedlich und auf einen anderen Teil des Immunsystems wirken und so die Immunantwort unterdrücken. Einige Immunsuppressiva verhindern eine Abstoßung, andere werden eingesetzt, um eine bereits eingetretene Abstoßungsreaktion zu bekämpfen. Die meisten Patienten erhalten eine Kombination verschiedener Immunsuppressiva.
Immunsuppressiva werden direkt nach der Transplantation in hohen Dosen eingenommen, was zu ausgeprägten Nebenwirkungen führen kann. Zu den Nebenwirkungen dieser Medikamente gehören unter anderem Leber- und Nierentoxizität, ein erhöhtes Infektions- und Tumorrisiko, Abnahme der weißen Blutkörperchen, erhöhter Blutdruck, erhöhte Blutfettwerte, Gewichtszunahme, Magen-Darm-Beschwerden, die Entstehung von Diabetes und Händezittern
In den folgenden Wochen und Monaten nach der Transplantation wird die Dosis der einzelnen Medikamenten meist stark verringert, so dass manche der eventuell aufgetretenen Nebenwirkungen entweder verschwinden oder noch vermindert auftreten. Die vom behandelnden Arzt festgelegten Medikamente und deren Dosierung sollten nie eigenmächtig verändert werden, da dies fatale Folgen für das transplantierte Organ haben kann, nämlich die Abstoßung und somit der Verlust des Transplantats.
Obwohl die verordneten Immunsuppressiva bewirken sollten, dass der Körper das transplantierte Organ nicht als fremd erkennt und versucht, das transplantierte Organ abzustoßen, kann es dennoch auch unter einer immunsuppressiven Therapie zu einer Abstoßungsreaktion kommen. Symptome einer Abstroßungsreaktion sind Temperaturerhöhung, Schmerzen im Bereich des Transplantats, deutliche Abnahme der Urinausscheidung, plötzlicher starker Anstieg der Blutdruckwerte, Gewichtszunahme, Atemnot, Wassereinlagerung in den Beinen. Je früher eine Abstoßungsreaktion erkannt wird, desto besser kann sie behandelt werden. Beim auftreten von ersten Abstoßungssymptomen sollte daher umgehend ein Arzt kontaktiert werden.
Leben nach der Transplantation
Vollwertig essen und auf das Gewicht achten
In den ersten Wochen nach der Transplantation ist proteinreiche Ernährung sehr wichtig. Süßes sollte nur in kleinen Mengen zu sich genommen, cholesterinreiche Lebensmittel möglichst vermieden und auf kalziumreiche Ernährung geachtet werden.
Sport macht fit und sorgt für gute Laune
Eine volle sportliche Betätigung ist etwa 6 Monate nach der Transplantation möglich, sofern weder Knochenprobleme noch Abstoßungsreaktionen vorliegen und die Blutdruckwerte in Ordnung sind. Für Organtransplantierte sind grundsätzlich Ausdauersportarten wie Radfahren, Wandern und Wassergymnastik, Schwimmen und Gymnastik geeignet.
Arbeit lenkt von ständiger Selbstbeobachtung ab
Viele Organtransplantierte können einige Zeit nach der Operation wieder berufstätig sein. Wann Organtransplantierte wieder arbeiten dürfen, hängt davon ab, wie gut sie sich fühlen und welche Anforderungen ihr Beruf an sie stellt. Da nach der Transplantation regelmäßig Immunsuppressiva eingenommen werden müssen, ergeben sich folgende Einschränkungen für das Berufsleben:
• Der normale Tag-Nacht-Rhythmus soll beibehalten werden, Nachtarbeit ist deshalb unerwünscht.
• Ebenso ist körperliche Schwerarbeit nicht wünschenswert.
• Umgang mit organischen Lösungsmitteln, die vom Körper rasch aufgenommen werden und die Leber schädigen können sollen vermieden werden.
• Aufgrund der Infektionsgefahr sollte eine Arbeit in sehr kalten Räumen vermieden und nicht ständig zwischen kalten und warmen Räumen gewechselt werden.
Reisen und Mobilität nach der Transplantation
Organtransplantierte dürfen im Allgemeinen Auto fahren, es sei denn, sie nehmen Medikamente ein, die ihre Reaktionszeit verlängern oder müde machen. Regelmäßige Pausen und „Beine vertreten" sind wichtig, egal ob Transplantierte mit dem Auto, dem Flugzeug, mit dem Bus oder mit der Bahn verreisen.
Reisen in exotische oder weniger entwickelte Staaten sollten gut überlegt sein, da hier die Infektionsgefahr und somit das Gesundheitsrisiko erhöht sind. Zudem kann bei Impfpflicht vorkommen, dass durch die immunsuppressive Behandlung trotz Impfung kein ausreichender Impfschutz erfolgt. Am besten sind Reisen in Urlaubsländer, in denen ebenfalls Transplantationen vorgenommen werden und wo daher Fachkenntnisse über den Umgang mit Transplantierten vorliegen.
Beeinflussung der Lebensqualität unter Therapie mit Immunsuppressiva:
Nach einer Transplantation steigt die Lebensqualität für die Patienten deutlich an. Es ist jedoch auch eine dauerhafte medikamentöse Therapie notwendig. Um die möglichen Nebenwirkungen dieser Therapie möglichst gering zu halten ist eine engmaschige Überwachung durch die behandelnden Ärzte notwendig. Darüber hinaus wird zusätzlich die Funktion des Transplantates kontrolliert
Links
Selbsthilfegruppen in Österreich
Es gibt regionale und überregionale Selbsthilfegruppen. Die aktuellen Kontaktadressen erhalten Sie in Ihrem Transplantationszentrum
HERZ UND LUNGE
Österreichischer Verband der Herz- und Lungen-
transplantierten (Verband HLuTX)
Kontakt: Elisabeth Netter und Ulf Ederer
Obere Augartenstraße 26 - 28, Stiege 2, 1.09
A-1020 Wien,
Tel. und Fax: 01/ 532 87 69
E-Mail: verband@hlutx.at
Internet: www.hlutx.at
Kontakte des Verbandes in den Bundesländern siehe Verbandshomepage
Grazer Transplantations-Club
Kontakt: Alfred Schanofsky (Obmann)
A-8055 Graz, Montfortstraße 1
Tel. und Fax: 0316/ 29 31 42
Mobil: 0699/ 11 46 04 25
E-Mail: schanofsky@aon.at
A. ö. Landeskrankenhaus Natters
Abteilung für Pneumologie
Leiter: Prim. Dr. Herbert Jamnig
In der Stille 20, A-6161 Natters
Information über Lungentransplantation:
www.lungentransplantation.at
LEBER
Wien / Niederösterreich / Burgenland
Verein der Lebertransplantierten Österreichs
Kontakt: Silvia Wogowitsch (Obfrau)
A-1160 Wien, Herbststrasse 101/16/16
Tel. und Fax : 01/ 493 21 11
Selbsthilfegruppe zur Unterstützung leberkranker
und lebertransplantierter Kinder
Kontakt: Silvia Kolland
A-1040 Wien, Grosse Neugasse 30/8
Tel.: 01/ 586 18 91
E-Mail: franz.kolland@univie.ac.at
Oberösterreich
Selbsthilfegruppe für Leberkranke und
Lebertransplantierte, Oberösterreich
Kontakt: Hubert Kehrer (Obmann)
A-4020 Linz, Hörzingerstraße 9
Tel.: 0664/ 181 64 41
E-Mail: h.kehrer@eduhi.at
Selbsthilfegruppe nach Lebertransplantation,
Schärding
Kontakt: Margarete Schratzberger
A-4975 Suben, Dorf 10
Tel.: 07711 3089 (abends)
Salzburg
Selbsthilfegruppe für Leberkranke und
Lebertransplantierte, Salzburg
Kontakt: Maria Fellner
A-5023 Salzburg, Samstrasse 31
Tel.: 0662/ 66 11 17
Mobil: 0676/ 72 86 375
E-Mail: maria.fellner@tpiweb.com
Internet: www.tpiweb.com
Tirol
Tiroler Selbsthilfegruppe für Leberkranke und
Lebertransplantierte: L(i)EBERLEBEN
Kontakt: Gerhard Lobenscheg
c/o Selbsthilfe Tirol: Dachverband der Tiroler Selbsthilfevereine
und -gruppen im Gesundheitsbereich
A-6020 Innsbruck, Innrain 43 / Parterre
Tel.: 0512/ 57 71 98
Fax: 0512/ 56 43 11
E-Mail: gerhard.lobenscheg@chello.at oder
selbsthilfe@lieberleben.info
Internet: www.lieberleben.info
Steiermark
Grazer Transplantations-Club
Kontakt: Alfred Schanofsky (Obmann)
A-8055 Graz, Montfortstraße 1
Tel. und Fax: 0316/ 29 31 42
Mobil: 0699/ 11 46 04 25
E-Mail: schanofsky@aon.at
Kontakt: Renate Lodner (Obmann/Stellvertreterin und
Ansprechpartnerin für Lebertransplantierte Patienten)
A-8052 Graz, Dr. Ignaz Scarpatettistraße 8
Tel. und Fax: 0316/ 28 32 86
NIERE
Verzeichnis der österreichischen Dialysezentren:
www.nephro-zentren.at
Wien/Niederösterreich/Burgenland
Gesellschaft Nierentransplantierter und Dialyse-
patienten, Wien, Niederösterreich und Burgenland
A-1030 Wien, Landstraßer Hauptstrasse 99/2B
Telefon: 0676/ 778 46 10
Fax: 0676/ 778 46 09
E-Mail: gndoe-wnb@chello.at
www.gnd-wnb.at
ARGE Niere Österreich (ANÖ)
Arbeitsgemeinschaft der Selbsthilfegruppen der Nierenpatienten Österreichs
Kontakt: Gerold Schackl
8046 Graz, Dennigweg 7
Tel.: 0316/ 692817
E-Mail: gerold.schackl1@tele2.at oder argeniereoesterreich@gmx.net
www.argeniere.at
Oberösterreich
Vereinigung der Dialysepatienten und Nierentransplantierten Oberösterreichs
Obmann: Rudolf Brettbacher
4222 St. Georgen/ Gusen, Wohnpark 3/1
Tel.: 07237/ 4096
E-Mail: rudolf.brettbacher@24speed.at bzw. diaplant@utanet.at
www.diaplant.com
Salzburg
Selbsthilfegruppe für Dialyse- und transplantierte
Nierenpatienten, SFN
Kontakt: Margreth Resinger
A-5325 Plainfeld, Lacknerwinkl 137
Tel.: 06229/ 2582
E-Mail: resinger.sfn-sbg@aon.at
Tirol
Verein Nephro Tirol
Selbsthilfeverein für Dialysepatienten und Nierentransplantierte
Kontakt: Egon Saurer (Obmann)
A-6020 Innsbruck, Innrain 43
Tel.: 0664/ 509 99 28
Email: nephrotirol@gmx.at
www.nephrotirol.at
Vorarlberg
Interessengemeinschaft der Dialysepatienten und
Nierentransplantierten Vorarlbergs
Kontakt: Erich Längle (Obmann)
A-6830 Rankweil, Hörnlingerstr.13
Tel.: 05522/ 46 627
E-Mail: erich.laengle@vol.at
Steiermark
Erste steirische Interessengemeinschaft der
Dialysepatienten und Nierentransplantierten
Kontakt: Rolf Klinger (Obmann)
A-8020 Graz, Koschatgasse 17/2/16
Tel.: 0664/ 344 20 71
E-Mail: helga.klinger@chello.at
www.ig-dialyse-transplant-stmk.at
Kärnten
Interessengemeinschaft der Dialysepatienten und Nierentransplantierten Kärntens
Kontakt: Ing. Gernot Waste (Obmann)
A-9026 Klagenfurt, Strauchgasse 11
Tel.: 0650/ 692 28 48
E-Mail: dial.ktn@utanet.at
www.nierektn.at
KINDER
Selbsthilfegruppe zur Unterstützung leberkranker
und lebertransplantierter Kinder
Kontakt: Silvia Kolland
A-1040 Wien, Grosse Neugasse 30/8
Tel.: 01/ 586 18 91
E-Mail: franz.kolland@univie.ac.at
Elternverein für nierenerkrankte und
nierentransplantierte Kinder
Kontakt: Roswitha Baumgartner (Obfrau)
A-2500 Baden, Mühlgasse 74/2/13
Tel.: 0664/ 466 32 31
Herzkinder Österreich
Kontakt: Michaela Altendorfer (Obfrau)
A-4644 Scharnstein, Neu Scharnstein 40,
Tel.: 0664/ 520 09 31
E-Mail: m.altendorfer@herzkinder.at
www.gruppe-kinderherz.at
Transplant Kids
Kontakt: Bernadette Wuelz
c/o Selbsthilfe Tirol: Dachverband der Tiroler
Selbsthilfevereine im Gesundheitsbereich
6020 Innsbruck, Innrain 43
Tel. und Fax: 0512/ 57 12 50
Mobil: 0676/ 55 06 658
E-Mail: wuelz@chello.at
TRANSPLANTATION UND SPORT
Austrian Transplant Sports Federation (ATSF)
Kontakt: Martin Krimbacher (Geschäftsführer)
Rettenbach 15, A-6365 Kirchberg/Tirol
Tel.: 0664/ 562 36 39
E-Mail:atsf@aon.at
www.atsf.at
Transplant Sportclub Südtirol
I-39040 Auer (Bz); Bahnhofstrasse 23a,
Kontakt: Michael Prenner
Tel.: +39 471 81 10 25
E-Mail: tscsaa@dnet.it
www.transplantsport.it
www.arbeiterkammer.at
SOZIALVERSICHERUNGSTRÄGER
www.sozialversicherung.at
Dort Link zu allen Sozialverischerungsträgern und Kontakttelefonnummer, Informationen zum Pflegegeld
ARBEITSMARKTSERVICE
Arbeitsmarktservice, es gibt Stellenangebote Kontakte zu den Bundesländern
www.ams.or.at/neu/
"SOZIALÄMTER" und allgemeine Informationen zur finanziellen und sozialen Hilfe
ÖSTERREICHWEIT:
0800/201611: Sozialservicestelle (Nulltarif) Sozialtelefon – Bürgerservice des Sozialministeriums, Anlaufstelle für alle sozialen Fragen in Österreich. Das SozialTelefon bietet Information und Beratung zu Fragen im Zusammenhang mit einer Behinderung und im Einzelfall auch Information und Beratung für Personen in anderen schwierigen Lebenssituationen.
www.sozialinfo.at hier Links zu allen Bundesländern!!!
www.bmsk.gv.at Homepage des Bundesministeriums für Soziales und Konsumentenschutz
www.soziales-leben-oesterreich.at/sozialhilfe.html Link nur zu Burgenland und Kärnten
www.help.gv.at österreichweiter Amtshelfer
Salzburg:
www.salzburg.gv.at/lebensunterhalt_sozialaemter.htm
Tirol:
www.sozialhilfetirol.at/sites/sozialaemter.html
Wien:
www.wien.gv.at
sozialinfo.wien.gv.at
frauenratgeberin.wien.gv.at
www.fsw.at
Pflegegeld nach dem Wiener Pflegegeldgesetz (WPGG)
Zuständige Behörde für Landespflegegeldanträge:
Magistratsabteilung 15 - Gesundheitswesen und Soziales
Referat V/3 - Pflegegeld
15., Camillo-Sitte-Gasse 6-8, 2. Stock, Tür 6
Erreichbarkeit
Tel.: (+43 1) 531 14-8585
Telefonische Auskünfte: Montag bis Freitag von 7.30 bis 15.30 Uhr
Fax: (+43 1) 531 14-99-85281
E-Mail: pflegegeld@m15.magwien.gv.at
Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 8 bis 12 Uhr,
Donnerstag von 13 bis 15 Uhr
Burgenland:
www.burgenland.gv.at/gesundheit-soziales
Kärnten:
www.ktn.gv.at
Niederösterreich:
www.st-poelten.gv.at
Oberösterreich:
www.land-oberoesterreich.gv.at
Steiermark:
www.soziales.steiermark.at
Vorarlberg:
www.vlr.gv.at/vorarlberg/
