Magenkrebs
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- Erkrankung
- Therapie
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Aufbau und Funktion des Magens
Aufbau des Magens
Der Magen, der im linken Oberbauch zwischen Leber und Milz liegt, ist ein Teil des Verdauungstraktes. Der Magen-Darm-Trakt besteht aus den Abschnitten Mund-Rachenraum, Speiseröhre, Magen, Dünndarm und Dickdarm. Der Magen ist ein muskulöses Hohlorgan, das sich unterhalb des Zwerchfells an die Speiseröhre anschließt und dem eigentlichen Verdauungstrakt vorgeschaltet ist.
Die Länge des Magens beträgt etwa 25 bis 30 cm, beim Erwachsenen liegt das Fassungsvermögen des Magens bei etwa 1,6 bis 2,4 l. Größe, Form und auch Lage des Magens können in Abhängigkeit von Füllungszustand, Körperposition, Körperbau, Lebensalter und Muskelanspannung erheblich variieren.
Am Magen lassen sich folgende Abschnitte unterscheiden, die jedoch nicht scharf voneinander abzugrenzen sind:
Mageneingang im Bereich der Speiseröhrenmündung (Kardia)
Magenkuppel (Fundus), die sich nach oben unter das Zwerchfell wölbt
Magenkörper (Korpus), Hauptteil des Magens
Antrum, Abschnitt vor dem Magenausgang
Magenpförtner (Pylorus), ein ringförmiger Schließmuskel; an dieser Stelle mündet der Magen in den Zwölffingerdarm (Duodenum)

Abb. 1: Die Abschnitte des Magens
Schichten der Magenwand
Die Magenwand ist etwa 3 mm dick und besteht aus fünf Schichten. Von innen nach außen sind dies:
- Magenschleimhaut
- Schicht unter der Schleimhaut, Gefäß- und Verschiebeschicht
- Muskelschicht
- Verschiebeschicht
- Bauchfellüberzug
Der Magen ist von einer Schleimhaut ausgekleidet, die zahlreiche Drüsen enthält. Diese Drüsen bilden einerseits Magensaft mit einem mittleren pH-Wert von 2 bis 2,5, andererseits einen neutralen Schleim, der die Magenwand vor der aggressiven Magensäure schützt. Weist diese Schutzschicht Lücken auf, kann der Magen an diesen Stellen angedaut werden. Magenschleimhaut-Entzündungen oder Geschwüre können die Folge sein.
Welche Funktionen erfüllt der Magen?
Die Hauptaufgabe des Magens besteht darin, Nahrung aufzunehmen und diese mithilfe des Magensaftes zu einem gut durchmischten Speisebrei zu verarbeiten. Der Speisebrei wird etwa drei Stunden im Magen gespeichert und dann in kleinen Portionen an den Zwölffingerdarm abgegeben.
Im Magen werden ProteineProteine werden auch Eiweiße genannt und sind miteinander verbundene Aminosäuren und bestehen aus mehr als 100 Aminosäureresten. Sie zeichnen sich dadurch aus, dass sie ... (Eiweiße) durch die Salzsäure des Magensaftes aufgelöst. 15 % der ProteineProteine werden auch Eiweiße genannt und sind miteinander verbundene Aminosäuren und bestehen aus mehr als 100 Aminosäureresten. Sie zeichnen sich dadurch aus, dass sie ... werden durch Pepsin, ein Verdauungsenzym, in ihre Bestandteile zerlegt, die restliche Spaltung erfolgt im Dünndarm. Die enzymatische Spaltung der Nahrungsfette beginnt bereits im Magen durch ein säurestabiles Enzym und wird dann im Dünndarm fortgesetzt.
Der saure Magensaft verhindert das Überleben der meisten BakterienBakterien sind einzellige Kleinlebewesen ohne echten Zellkern. Sie können die Form von Kugeln (Kokken), Stäbchen (Bazillen) und Schrauben (Spirochäten) haben. Bakterien vermeh..., d.h. die Nahrung im Magen wird desinfiziert. Diese Funktion übernimmt die Salzsäure des Magensaftes.
Stadien
Inzidenz, Sterblichkeit, Prognose
Risikofaktoren
Vorsorge
Warnsignale und Symptome
Diagnose
Was ist Magenkrebs?
Bei Magenkrebs handelt es sich um eine bösartige Veränderung des Magengewebes. In 90 % der Fälle handelt es sich um ein Adenokarzinom – Magenkrebs, der aus den drüsenbildenden Zellen entsteht. Diese Zellen sitzen in der Schleimhaut, der Auskleidung der Magen-Innenwand[1]. 15 bis 18 % der Magentumoren sind HER2-positiv. Das bedeutet, dass der humane epidermale Wachstumsfaktorrezeptor 2 (HER2) – ein Protein auf der Zelloberfläche – im Übermaß vorhanden ist (HER2-Überexpression) und die Krebszellen mit Wachstumssignalen überflutet. Die Folge: Die Zellen teilen sich rascher[2].

Stadien
Sehr häufig geht Magenkrebs von den Drüsenzellen der Magenschleimhaut aus, also von der innersten Schicht der Magenwand. Solange die Geschwulst noch klein ist, beschränkt sie sich auf diese Schicht. Kleine Tumoren können häufig komplett entfernt werden und die Heilungschancen sind besser als in fortgeschritteneren Stadien.Mit zunehmendem Wachstum dringt der Tumor in tiefere Schichten der Magenwand vor, befällt die umgebenden Lymphknoten oder dringt in Nachbarorgane ein.
Wenn Tumorzellen in die Blutbahn gelangen, können sie Tochtergeschwülste (Metastasen) in entfernt liegenden Geweben und Organen wie Leber, Lunge, Knochen oder Bauchfell bilden. Je fortgeschrittener die Tumorerkrankung ist, umso ernster die Prognose.
TNM-Klassifikation
Um die am besten geeignete Behandlung für den jeweiligen Patienten auszuwählen, muss der Arzt zunächst genau untersuchen, wie weit sich der KrebsMedizinisch ist Krebs die allgemeine Bezeichnung für eine bösartige Neubildung (Tumor).Man unterscheidet hauptsächlich das Karzinom: bösartige Geschwulst aus Haut- und Sc... bereits im Körper ausgebreitet hat. Mediziner berücksichtigen für diese Stadieneinteilung folgende Größen:
- Tumor-Eindringtiefe (T)
- Lymphknotenbefall (N)
- Tochtergeschwülste bzw. Metastasen (M)
Ärzte sprechen auch von der TNM-Klassifikation. Die Zahlen hinter den Buchstaben geben an, wie ausgedehnt der Tumor ist (T1 bis T4), ob und wie viele Lymphknoten befallen sind (N0 bis N3) und ob Metastasen vorhanden sind oder nicht (M0 oder M1).
Außer der TNM-Klassifikation spielt auch der feingewebliche Aufbau des Tumors für die Therapieplanung eine Rolle. Hierzu wird Tumorgewebe unter dem Mikroskop untersucht und festgestellt, ob es sich um die schnell wachsende oder um die weniger bösartige Form handelt (diffuser Typ bzw. Intestinaltyp).
Inzidenzen, Sterblichkeit, Prognose - weltweit und in Österreich
Weltweit erhalten 933.000 Menschen jährlich die Diagnose Magenkrebs, 803.000 Menschen sterben jährlich daran. Magenkrebs ist die am vierthäufigsten diagnostizierte Krebsart und verursacht die zweitmeisten Todesfälle unter Krebspatienten. Unter männlichen Krebspatienten ist das MagenkarzinomMagenkarzinomBösartiger Tumor des Magens, der von den Schleimhautzellen des Magens ausgeht. Er tritt vor allem zwischen dem 60. und 70. Lebensjahr auf und betrifft Männer etwa... die zweithäufigste Todesart, unter weiblichen die dritthäufigste. Nur 15 % der Magenkrebs-Patienten überleben länger als fünf Jahre. Wird Magenkrebs im Frühstadium entdeckt, steigen die Überlebensraten um bis zu 61 %. In Asien gibt es groß angelegte und effektive Screeningprogramme für Magenkrebs im Frühstadium – denn hier tritt die Krankheit viel häufiger als im Westen auf.[4][5][6][7]
In Österreich erkrankten im Jahr 2008 1.231 Menschen an Magenkrebs – Tendenz fallend. Zum Vergleich: 1983 waren es noch 2.812, 1993 nur mehr 2.173, 2003 noch 1.504. Männer sind über den gesamten Zeitraum hinweg etwa doppelt so oft betroffen wie Frauen. Zum Tod führte Magenkrebs 2008 bei 932 Menschen – auch diese Zahl ist rückläufig.[8]
Risikofaktoren
- Geschlecht: Männer haben ein höheres Risiko, an Magenkrebs zu erkranken.
- Alter: Die Häufigkeit von Magenkrebs steigt mit zunehmendem Alter.
- Etwa 59 % der Fälle in Entwicklungsländern und 63 % der Fälle in Industrienationen können auf eine bakterielle InfektionEine Infektion ist eine Übertragung, ein Haftenbleiben und Eindringen von in einen so genannten Wirt (Pflanze, Tier, Mensch) und Vermehrung in ihm. Eine Infektion bildet die Voraus... mit Helicobacter pylori zurückgeführt werden.
- Blutgruppe A, Erkrankungen wie Barrett-Ösophagus und perniziöse Anämie
- häufiger Verzehr von salzigen Speisen und haltbar gemachtem Fleisch
- Rauchen und Übergewichtgenetische und familiäre Risikofaktoren
Vorsorge
Der häufige Verzehr von Obst und Gemüse und vor allem Vitamin-C-reiche Ernährung helfen, Schäden an der Magenwand zu vermeiden, die die Entstehung von Magenkrebs begünstigen können. Screening zur Früherkennung ist in Japan weit verbreitet, in Ländern mit niedrigen Inzidenzen unüblich.[5][10]
Warnsignale und Symptome
Das Anfangsstadium von Magenkrebs ist symptomfrei. Zu typischen Symptomen in späteren Stadien der Erkrankung zählen: Druckgefühl oder Schmerzen im Oberbauch, Verdauungsstörungen, Übersäuerung, Rülpsen, Völlegefühl, Gewichts- und Appetitverlust, Übelkeit, Schwierigkeiten beim Schlucken, Anämie und Blut im Stuhl.[1][11]
Diagnose
Zu Beginn der Diagnostik steht die Erhebung der Krankengeschichte (Anamnese), bei der der Arzt nach den aktuellen Beschwerden, Vor- und Begleiterkrankungen fragt. Wichtig ist auch, ob und welche Medikamente Patienten einnehmen und ob bei Ihnen eventuell Risikofaktoren für Magenkrebs vorliegen. Eine gründliche körperliche Untersuchung schließt sich an.
Magenspiegelung
Die Magenspiegelung (Gastroskopie) ist die wichtigste Untersuchung um herauszufinden, ob Magenkrebs vorliegt. Bei dieser Untersuchung wird ein dünner, weicher Schlauch (Endoskop) durch Mund und Speiseröhre in den Magen geschoben. Dieses Instrument enthält ein optisches System, sodass der Arzt die Magenschleimhaut genau beurteilen kann. Findet er auffällige Schleimhautbereiche, kann er an diesen verdächtigen Stellen mit einer kleinen Zange Gewebeproben für die mikroskopische Untersuchung entnehmen. Der Pathologe stellt anhand der Proben fest, ob Krebszellen vorhanden sind.
Weitere Untersuchungen
Sollte tatsächlich Magenkrebs vorliegen, schließen sich zusätzliche Untersuchungen an, um herauszufinden, wie weit der Tumor sich im Körper bereits ausgebreitet hat, ob Lymphknoten befallen sind oder bereits Tochtergeschwülste (Metastasen) vorliegen. Häufig werden folgende Untersuchungen veranlasst:
- Labortests
- Ultraschalluntersuchung
- Röntgenaufnahmen der Lunge
- Computertomografie (computergestütztes Verfahren)
Eventuell können weitere Maßnahmen notwendig sein, beispielsweise spezielle Röntgenverfahren mit Kontrastmittel, eine Bauchspiegelung oder eine Knochenszintigrafie (bildgebendes Verfahren, bei der radioaktiv markierte Stoffe nach Verabreichung mit einer speziellen Kamera sichtbar gemacht werden können).
Für die richtige Behandlung von Magenkrebs können auch HER2-Tests ausschlaggebend sein. Mittels Tumorproben wird überprüft, ob humane epidermale Wachstumsfaktorrezeptor 2 (HER2) – ein Protein auf der Krebszelloberfläche – im Übermaß vorhanden ist (HER2-Überexpression). Das ist bei etwa jedem fünften Patienten der Fall.
Erst wenn die Diagnostik abgeschlossen ist, kann der Arzt zusammen mit dem Patienten das am besten geeignete Behandlungsschema festlegen.
[1]Österreichische Krebshilfe, www.krebshilfe.net/beratung/_magenkrebs.shtm, last accessed: 23.04.2010
[2]Carter P. et al.(1992): Humanization of an anti-p185HER2 antibody for human cancer therapy. In: PNAS 89 (10): 4285-4289; Hofmann, M et al. (2008): Assessment of a HER2 scoring system for gastric cancer: results from a validation study. In: Histopathology 52 (7): 797–805; Park DI, Yun JW, Park JH, Oh SJ, Kim HJ, Cho YK et al. (2006): HER-2/neu amplification is an independent prognostic factor in gastric cancer. In: Dig Dis Sci 51(8):1371-1379
[3]WHO (2004): The Global Burden of Disease, www.who.int/healthinfo/global_burden_disease/GBD_report_2004update_part3.pdf
[4]WHO (2009): Cancer, Fact sheet N°297, www.who.int/mediacentre/factsheets/fs297/en/index.html
[5]American Cancer Society (2007): Global Cancer Facts & Figures, www.cancer.org/downloads/STT/Global_Facts_and_Figures_2007_rev2.pdf
[6]WHO (2004): www.who.int/cancer/treatment/en/
[7]Parkin DM et al. (2005): Global Cancer Statistics 2002. In: CA: A Cancer J Clin 55 (2): 74-108
[8]Statistik Austria (2010), www.statistik.at/web_de/statistiken/gesundheit/krebserkrankungen/magen/index.html (Stand: 18.10.2010)
[9]Kelly JR, Duggan JM (2003): Gastric cancer epidemiology and risk factors. In: J Clin Epidemiol 56 (1): 1-9; Yaghoobi M et al. (2004): Hereditary risk factors for the development of gastric cancer in younger patients. In: BMC Gastroenterology; 4:28
[10]Block G. (1991): Vitamin C and cancer prevention: the epidemiologic evidence. In: Am J Clin Nutrition 1991;53 (1 Suppl): 270S-282S
[11]Cancer Research UK (2009): About Stomach Cancer - A Quick Guide, www.cancerhelp.org.uk
Operation
Chemotherapie
Strahlentherapie
zielgerichtete Therapie
Wie Magenkrebs behandelt wird, hängt von verschiedenen Faktoren ab – darunter Größe, Position und Ausbreitung des Tumors, Stadium der Erkrankung sowie allgemeiner Gesundheitszustand und Alter der Patienten[12]. Nur ganz kleine, auf die Magenschleimhaut begrenzte Tumoren oder Tumorvorstufen können in einigen Fällen mit dem Endoskop entfernt werden.Für die übrigen Magenkarzinome stehen die Behandlungsmöglichkeiten OperationEine Operation ist ein ein chirurgischer Eingriff., Chemo-, Strahlen- oder zielgerichtete Therapie zur Verfügung.
OperationEine Operation ist ein ein chirurgischer Eingriff.
Eine OperationEine Operation ist ein ein chirurgischer Eingriff. ist die einzige Behandlungsmöglichkeit, die bei Magenkrebs Aussicht auf Heilung bietet[13]. Bei Magenkrebs ist die OperationEine Operation ist ein ein chirurgischer Eingriff. in den meisten Fällen die Therapie der Wahl. Ziel ist es, den bösartigen Tumor komplett zu entfernen. Deswegen muss der Magen – je nach Lage, Größe und feingeweblichem Aufbau des Tumors – ganz oder teilweise herausoperiert werden. Dabei werden auch die umliegenden Lymphknoten und in manchen Fällen die Milz entfernt.
Um einen Magenersatz zu schaffen, wird eine Dünndarmschlinge so an den Restmagen oder an die Speiseröhre genäht, dass weder Gallensaft noch Bauchspeicheldrüsensekret in die Speiseröhre zurückfließen kann. Mithilfe moderner Operationsverfahren ist es möglich, den Verlust des Magens besser auszugleichen. Beispielsweise versuchen Chirurgen, mit Dünndarmanteilen einen „Ersatzmagen“ zu schaffen, der die Funktion eines Speisereservoirs übernimmt. So ist die Energieausbeute aus der Nahrung besser und der Patient kommt rascher wieder zu Kräften.
Auswirkungen der OperationEine Operation ist ein ein chirurgischer Eingriff.
Manche Patienten sind nach dem Eingriff fast beschwerdefrei, obwohl der Magen vollständig entfernt wurde. Andere klagen über Beschwerden, die mit dem veränderten Nahrungstransport und der Verdauung zu tun haben. Zu den möglichen Symptomen zählen Appetitlosigkeit, Unverträglichkeit bestimmter Lebensmittel, Bauchschmerzen, Blähungen, Gewichtsabnahme und Durchfall. Die Beschwerden lassen sich durch die Einnahme vieler kleiner Mahlzeiten, durch das Weglassen unverträglicher Lebensmittel und durch Medikamente lindern. Im Lauf der Zeit gewöhnt sich der Körper an die veränderten Verhältnisse im Verdauungstrakt. Bei manchen Patienten muss jedoch ein Mangel an Eisen, Vitamin B 12 oder Folsäure ausgeglichen werden.
Kombination mit anderen Behandlungsmöglichkeiten
Nicht bei allen Patienten ist eine heilende OperationEine Operation ist ein ein chirurgischer Eingriff. möglich. Auch kann es vorkommen, dass trotz radikaler Entfernung der Geschwulste Tumorzellen im Körper zurückbleiben und weiterwachsen. So entsteht ein Rezidiv (Wiedererkrankung). Um dies möglichst zu vermeiden, werden bei manchen Patienten zusätzlich zur OperationEine Operation ist ein ein chirurgischer Eingriff. weitere Behandlungsverfahren eingesetzt.
ChemotherapieChemotherapie - Einsatz von Medikamenten, die Krankheitserreger und Tumorzellen durch eine Hemmung des Stoffwechsels möglichst selektiv schädigen. Im Rahmen der Krebsbehandlung unt...
OperationEine Operation ist ein ein chirurgischer Eingriff. und StrahlentherapieStrahlentherapie ist im engeren Sinn die Anwendung von bestimmter Strahlung (ionisierender Strahlung) zur Behandlung bösartiger (selten auch gutartiger) Tumoren. Eine Strahlentherapie k... stellen lokale Behandlungsmöglichkeiten dar. Hat der Tumor bereits zu Metastasen in entfernt liegenden Organen wie Leber, Lunge oder Knochen geführt, ist eine Therapie erforderlich, die auf dem Blutweg alle Gewebe und Organe erreichen kann. In dieser Situation ist die ChemotherapieChemotherapie - Einsatz von Medikamenten, die Krankheitserreger und Tumorzellen durch eine Hemmung des Stoffwechsels möglichst selektiv schädigen. Im Rahmen der Krebsbehandlung unt... das geeignete Verfahren.
Chemotherapeutika oder ZytostatikaZytostatika - Arzneimittel, die das Zellwachstum, insbesondere die Zellteilung verhindern oder verzögern; Zytostatika wirken nur auf Zellen, die sich im Wachstum befinden, nicht auf sol... sind Zellgifte, die über Infusionen oder in Tablettenform verabreicht werden. Sie bremsen das Wachstum der Zellen, indem sie in die Zellteilung eingreifen. Da bösartige Zellen sich besonders rasch vermehren, werden vor allem Tumorzellen durch die ChemotherapieChemotherapie - Einsatz von Medikamenten, die Krankheitserreger und Tumorzellen durch eine Hemmung des Stoffwechsels möglichst selektiv schädigen. Im Rahmen der Krebsbehandlung unt... blockiert. Allerdings wirken sich ZytostatikaZytostatika - Arzneimittel, die das Zellwachstum, insbesondere die Zellteilung verhindern oder verzögern; Zytostatika wirken nur auf Zellen, die sich im Wachstum befinden, nicht auf sol... auch auf gesunde Zellen aus, was zu Nebenwirkungen führen kann.
Magenkrebs spricht gut auf ChemotherapieChemotherapie - Einsatz von Medikamenten, die Krankheitserreger und Tumorzellen durch eine Hemmung des Stoffwechsels möglichst selektiv schädigen. Im Rahmen der Krebsbehandlung unt... an
Das MagenkarzinomMagenkarzinomBösartiger Tumor des Magens, der von den Schleimhautzellen des Magens ausgeht. Er tritt vor allem zwischen dem 60. und 70. Lebensjahr auf und betrifft Männer etwa... zählt zu den chemotherapieempfindlichsten Tumoren des Verdauungstraktes, d. h. es spricht gut auf eine ChemotherapieChemotherapie - Einsatz von Medikamenten, die Krankheitserreger und Tumorzellen durch eine Hemmung des Stoffwechsels möglichst selektiv schädigen. Im Rahmen der Krebsbehandlung unt... an. Es stehen verschiedene ZytostatikaZytostatika - Arzneimittel, die das Zellwachstum, insbesondere die Zellteilung verhindern oder verzögern; Zytostatika wirken nur auf Zellen, die sich im Wachstum befinden, nicht auf sol... zur Verfügung, die allein oder in Kombination verabreicht werden. Mit der ChemotherapieChemotherapie - Einsatz von Medikamenten, die Krankheitserreger und Tumorzellen durch eine Hemmung des Stoffwechsels möglichst selektiv schädigen. Im Rahmen der Krebsbehandlung unt... soll ein Stillstand oder eine Verkleinerung des Tumors bewirkt werden. Eine ChemotherapieChemotherapie - Einsatz von Medikamenten, die Krankheitserreger und Tumorzellen durch eine Hemmung des Stoffwechsels möglichst selektiv schädigen. Im Rahmen der Krebsbehandlung unt... wird in verschiedenen Stadien der Tumorerkrankung eingesetzt:
In einigen Fällen erfolgt die ChemotherapieChemotherapie - Einsatz von Medikamenten, die Krankheitserreger und Tumorzellen durch eine Hemmung des Stoffwechsels möglichst selektiv schädigen. Im Rahmen der Krebsbehandlung unt... schon vor der OperationEine Operation ist ein ein chirurgischer Eingriff.. Auf diese Weise kann ein zunächst nicht komplett entfernbarer Tumor eventuell verkleinert werden, sodass unter Umständen doch noch eine operative Tumorentfernung möglich ist (neoadjuvante ChemotherapieChemotherapie - Einsatz von Medikamenten, die Krankheitserreger und Tumorzellen durch eine Hemmung des Stoffwechsels möglichst selektiv schädigen. Im Rahmen der Krebsbehandlung unt...).
Nach einer OperationEine Operation ist ein ein chirurgischer Eingriff. kann eine ChemotherapieChemotherapie - Einsatz von Medikamenten, die Krankheitserreger und Tumorzellen durch eine Hemmung des Stoffwechsels möglichst selektiv schädigen. Im Rahmen der Krebsbehandlung unt... erforderlich sein, wenn nicht alle Tumorzellen komplett entfernt werden konnten. Durch die ChemotherapieChemotherapie - Einsatz von Medikamenten, die Krankheitserreger und Tumorzellen durch eine Hemmung des Stoffwechsels möglichst selektiv schädigen. Im Rahmen der Krebsbehandlung unt... soll ein Rückfall verhindert werden (adjuvante ChemotherapieChemotherapie - Einsatz von Medikamenten, die Krankheitserreger und Tumorzellen durch eine Hemmung des Stoffwechsels möglichst selektiv schädigen. Im Rahmen der Krebsbehandlung unt...).
Meist wird eine ChemotherapieChemotherapie - Einsatz von Medikamenten, die Krankheitserreger und Tumorzellen durch eine Hemmung des Stoffwechsels möglichst selektiv schädigen. Im Rahmen der Krebsbehandlung unt... durchgeführt, wenn Metastasen in verschiedenen Organen vorhanden sind. In dieser Situation kann die ChemotherapieChemotherapie - Einsatz von Medikamenten, die Krankheitserreger und Tumorzellen durch eine Hemmung des Stoffwechsels möglichst selektiv schädigen. Im Rahmen der Krebsbehandlung unt... die Tumorerkrankung zurückdrängen, Schmerzen lindern und die Lebensqualität auch im fortgeschrittenen Krankheitsstadium bessern.
Seit einiger Zeit gibt es auch ein modernes Chemotherapeutikum in Tablettenform, das bequem eingenommen werden kann. Die früher bei der ChemotherapieChemotherapie - Einsatz von Medikamenten, die Krankheitserreger und Tumorzellen durch eine Hemmung des Stoffwechsels möglichst selektiv schädigen. Im Rahmen der Krebsbehandlung unt... üblichen längeren Klinikaufenthalte werden dadurch deutlich verkürzt.
Mögliche Nebenwirkungen
Chemotherapien können leider auch unerwünschte Begleiterscheinungen mit sich bringen und für den Patienten belastend sein. Denn mit dieser Therapieform werden nicht nur Tumorzellen, sondern auch gesunde Zellen angegriffen. Gesunde Zellen erholen sich aber meist rasch nach Absetzen der ChemotherapieChemotherapie - Einsatz von Medikamenten, die Krankheitserreger und Tumorzellen durch eine Hemmung des Stoffwechsels möglichst selektiv schädigen. Im Rahmen der Krebsbehandlung unt..., somit verschwinden auch viele der aufgetretenen Nebenwirkungen.
Nebenwirkungen können sehr individuell auftreten und wahrgenommen werden und sind von vielen Faktoren abhängig (Art der Therapie, Alter des Patienten, Vorerkrankungen etc.)
Zu den häufigsten Nebenwirkungen von Chemotherapien zählen Blutbildveränderungen., Haarausfall., Übelkeit und Erbrechen., Schleimhautentzündungen, Erschöpfung („Fatigue"). Es können auch Spätschäden, die HerzDas Herz ist ein muskuläres Hohlorgan mit der Aufgabe, durch wechselnde Kontraktion (Systole) und Erschlaffung (Diastole) von Vorhöfen und Kammern den Blutstrom in den Gefä&sz..., Lunge, Niere und andere Organe betreffen, auftreten.
Bei all den auftretenden Nebenwirkungen ist jedoch sicher festzuhalten, dass das Auftreten und die Schwere von Nebenwirkungen durch die Entwicklung von neuen Therapieformen schon wesentlich reduziert wurde.
StrahlentherapieStrahlentherapie ist im engeren Sinn die Anwendung von bestimmter Strahlung (ionisierender Strahlung) zur Behandlung bösartiger (selten auch gutartiger) Tumoren. Eine Strahlentherapie k...
Auch Strahlen können zur Bekämpfung eines Tumors eingesetzt werden (Radiotherapie). Die Strahlen, die dabei zum Einsatz kommen, sind ähnlich wie diejenigen, die bei Röntgenuntersuchungen angewandt werden, haben jedoch eine viel höhere Energie und können Krebszellen vernichten.
Bei Magenkrebs wird die StrahlentherapieStrahlentherapie ist im engeren Sinn die Anwendung von bestimmter Strahlung (ionisierender Strahlung) zur Behandlung bösartiger (selten auch gutartiger) Tumoren. Eine Strahlentherapie k... in verschiedenen Situationen eingesetzt. Bei lokal fortgeschrittenen Tumoren kann sie in Kombination mit einer ChemotherapieChemotherapie - Einsatz von Medikamenten, die Krankheitserreger und Tumorzellen durch eine Hemmung des Stoffwechsels möglichst selektiv schädigen. Im Rahmen der Krebsbehandlung unt... zu einer Verkleinerung des Tumors führen und damit eventuell die vollständige Entfernung des Tumors ermöglichen (präoperative Chemo-Radiotherapie). Diese Therapie wird jedoch nur in spezialisierten Kliniken durchgeführt. Auch die intraoperative StrahlentherapieStrahlentherapie ist im engeren Sinn die Anwendung von bestimmter Strahlung (ionisierender Strahlung) zur Behandlung bösartiger (selten auch gutartiger) Tumoren. Eine Strahlentherapie k..., bei der während der OperationEine Operation ist ein ein chirurgischer Eingriff. bestrahlt wird, um eventuell verbliebene Tumorreste zu zerstören, bleibt speziellen Zentren vorbehalten.
Nach einer Tumorentfernung soll die Chemo-Radiotherapie einen Rückfall der Tumorerkrankung verhindern.
Manchmal wird die StrahlentherapieStrahlentherapie ist im engeren Sinn die Anwendung von bestimmter Strahlung (ionisierender Strahlung) zur Behandlung bösartiger (selten auch gutartiger) Tumoren. Eine Strahlentherapie k... auch eingesetzt, wenn ein Patient mit Magenkrebs nicht operiert werden kann oder wenn er auf eine ChemotherapieChemotherapie - Einsatz von Medikamenten, die Krankheitserreger und Tumorzellen durch eine Hemmung des Stoffwechsels möglichst selektiv schädigen. Im Rahmen der Krebsbehandlung unt... nicht anspricht.
Liegen Metastasen z.B. in Knochen vor, kann die StrahlentherapieStrahlentherapie ist im engeren Sinn die Anwendung von bestimmter Strahlung (ionisierender Strahlung) zur Behandlung bösartiger (selten auch gutartiger) Tumoren. Eine Strahlentherapie k... Schmerzen lindern.
Mögliche Nebenwirkungen
Auch eine eingesetzte StrahlentherapieStrahlentherapie ist im engeren Sinn die Anwendung von bestimmter Strahlung (ionisierender Strahlung) zur Behandlung bösartiger (selten auch gutartiger) Tumoren. Eine Strahlentherapie k... kann mit Nebenwirkungen verbunden sein. Diese umfassen vor allem die bestrahlte Körperregion und sind somit meist lokal begrenzt. Nebenwirkungen, die unmittelbar nach der Bestrahlung aufteten können sind Hautrötungen im Bereich der Bestrahlung, Schleimhautreizungen, Durchfälle, Blasenentzündungen (bei Bestrahlung im Bauchbereich). Es können jedoch auch Spätfolgen im Bereich der bestrahlten Körperregionen auftreten, die zumeist nicht mehr rückgängig gemacht werden können.
Auch in der StrahlentherapieStrahlentherapie ist im engeren Sinn die Anwendung von bestimmter Strahlung (ionisierender Strahlung) zur Behandlung bösartiger (selten auch gutartiger) Tumoren. Eine Strahlentherapie k... konnte durch medizinische Weiterentwicklung eine deutliche Verminderung der Nebenwirkungen erzielt werden.
Zielgerichtete Therapie
Zielgerichtete Therapien (engl. „targeted therapies") setzen direkt an den Krebszellen an. Die Wirkstoffe richten sich gegen Angriffspunkte (targets), die bevorzugt oder vermehrt in oder auf Krebszellen zu finden sind. D.h. sie wirken sich nicht wie z.B. Chemotherapien auf den gesamten Körper aus. Das Ziel dieser Therapien ist hohe Wirksamkeit bei wenig Nebenwirkungen.
Viele zielgerichtete Therapien werden heute in Verbindung mit einer ChemotherapieChemotherapie - Einsatz von Medikamenten, die Krankheitserreger und Tumorzellen durch eine Hemmung des Stoffwechsels möglichst selektiv schädigen. Im Rahmen der Krebsbehandlung unt... durchgeführt. Oft kommen sie nur für bestimmte Patienten infrage – für jene, deren Krebszellen passende Angriffspunkte bieten.
Für die Behandlung von Magenkrebs ist bisher ein zielgerichteter Wirkstoff – ein monoklonaler Antikörper –zugelassen. Dieser bindet an das Eiweiß (Protein) HER2 (Humaner Epidermaler Wachstumsfaktor-Rezeptor 2) an den Krebszellen und blockiert es. So kann das Wachstum des Tumors gehemmt werden. Der Wirkstoff kommt nur bei fortgeschrittenem, HER2-positivem Magenkrebs zum Einsatz – also dann, wenn der Tumor bereits Metastasen gebildet hat und HER2-ProteineProteine werden auch Eiweiße genannt und sind miteinander verbundene Aminosäuren und bestehen aus mehr als 100 Aminosäureresten. Sie zeichnen sich dadurch aus, dass sie ... vermehrt auf den Krebszellen „sitzen". Ob das der Fall ist, kann im Labor anhand von Tumorproben festgestellt werden. Etwa jeder fünfte Magenkrebspatient ist von HER2-positivem Magenkrebs betroffen. Das Medikament kann aber das Leben dieser Patienten deutlich verlängern.
Mögliche Nebenwirkungen
Wie alle Medikamente können auch zielgerichtete Therapien unerwünschte Wirkungen haben. Speziell bei der zielgerichteten Therapie mit Antikörpern können u.a. folgende Nebenwirkungen auftreten: Fieber, Schüttelfrost, Hautauschlag und Infektionsneigung.
Referenzen:
[12]Cancer Research UK (2008): Which treatment for stomach cancer?, http://www.cancerhelp.org.uk/type/stomach-cancer/treatment/which-treatment-for-stomach-cancer#bio
[13]Roth A. (2003): Curative treatment of gastric cancer: towards a multidisciplinary approach? In: Crit Rev Oncol Hematol 46 (1): 59-100
Anlaufstellen bei sozialen/ finanziellen Problemen:
1) KREBSHILFE:
www.krebshilfe.at
www.krebshilfe-wien.at/Krebs-und-Beruf
Rufen Sie an und vereinbaren Sie mit den Beraterinnen von "KrebsMedizinisch ist Krebs die allgemeine Bezeichnung für eine bösartige Neubildung (Tumor).Man unterscheidet hauptsächlich das Karzinom: bösartige Geschwulst aus Haut- und Sc... und Beruf" ein Beratungsgespräch : 01/402 19 22 DW 14 oder DW 15
Projektbegleitend hat die Wiener Krebshilfe den Ratgeber "100 Antworten auf Ihre Fragen zum Thema KrebsMedizinisch ist Krebs die allgemeine Bezeichnung für eine bösartige Neubildung (Tumor).Man unterscheidet hauptsächlich das Karzinom: bösartige Geschwulst aus Haut- und Sc... und Beruf" herausgebracht.
Die Beratung im Rahmen des Projekts "KrebsMedizinisch ist Krebs die allgemeine Bezeichnung für eine bösartige Neubildung (Tumor).Man unterscheidet hauptsächlich das Karzinom: bösartige Geschwulst aus Haut- und Sc... und Beruf" erfolgt telefonisch oder persönlich nach telefonischer Vereinbarung. Information und Beratung sind kostenlos. Vereinbaren Sie einen Termin für ein Beratungsgespräch zu arbeitsrechtlichen Fragen unter:
01/402 19 22 oder 0800 699 900 oder schicken Sie ein E-Mail.
2) ARBEITERKAMMER:
www.arbeiterkammer.at
3) SOZIALVERSICHERUNGSTRÄGER
www.sozialversicherung.at
Link zu allen Sozialversicherungsträgern und Kontakttelefonnummer, Informationen zum Pflegegeld
4) ARBEITSMARKTSERVICE
Arbeitsmarktservice, es gibt Stellenangebote, Kontakte zu den Bundesländern
www.ams.or.at/neu/
5)„SOZIALÄMTER“ und allgemeine Informationen zur finanziellen und sozialen Hilfe
ÖSTERREICHWEIT:
0800/201611: Sozialservicestelle (Nulltarif) Sozialtelefon – Bürgerservice des Sozialministeriums, Anlaufstelle für alle sozialen Fragen in Österreich. Das SozialTelefon bietet Information und Beratung zu Fragen im Zusammenhang mit einer Behinderung und im Einzelfall auch Information und Beratung für Personen in anderen schwierigen Lebenssituationen.
www.sozialinfo.at Link zu allen Bundesländern
www.bmsk.gv.at Homepage des Bundesministeriums für Soziales und Konsumentenschutz
www.soziales-leben-oesterreich.at/sozialhilfe.html Link zu Burgenland und Kärnten
www.help.gv.at österreichweiter Amtshelfer
Salzburg:
www.salzburg.gv.at
Tirol:
www.sozialhilfetirol.at/sites/sozialaemter.html
Wien:
www.wien.gv.at
sozialinfo.wien.gv.at
frauenratgeberin.wien.gv.at
www.fsw.at
Pflegegeld nach dem Wiener Pflegegeldgesetz (WPGG)
Zuständige Behörde für Landespflegegeldanträge:
Magistratsabteilung 15 - Gesundheitswesen und Soziales
Referat V/3 - Pflegegeld
15., Camillo-Sitte-Gasse 6-8, 2. Stock, Tür 6
Erreichbarkeit
Telefon ( 43 1) 531 14-8585
Telefonische Auskünfte: Montag bis Freitag von 7.30 bis 15.30 Uhr
Fax ( 43 1) 531 14-99-85281
E-Mail: pflegegeld@m15.magwien.gv.at
Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 8 bis 12 Uhr,
Donnerstag von 13 bis 15 Uhr
Burgenland:
www.burgenland.gv.at/gesundheit-soziales
Kärnten:
www.ktn.gv.at
Niederösterreich:
www.st-poelten.gv.at
Oberösterreich:
www.land-oberoesterreich.gv.at
Steiermark:
www.soziales.steiermark.at
Vorarlberg:
www.vlr.gv.at/vorarlberg/
Soziale Aspekte:
Roche Austria hilft via "Roche Lebens Hilfe"
Die Diagnose KrebsMedizinisch ist Krebs die allgemeine Bezeichnung für eine bösartige Neubildung (Tumor).Man unterscheidet hauptsächlich das Karzinom: bösartige Geschwulst aus Haut- und Sc... verändert das Leben der Betroffenen und ihrer Angehörigen von Grund auf, nichts bleibt wie es war. Moderne, zielgerichtete Krebstherapien ermöglichen immer mehr Patienten einen stabil-guten körperlichen Zustand und damit auch den Verbleib im Arbeitsprozess bzw. den Wiedereinstieg in den Beruf nach überstandener Erkrankung. Dennoch sind Krebspatienten – so die traurige Erfahrung – auf ihrem Weg zurück zu einem „normalen Leben“ oft mit großen Schwierigkeiten konfrontiert. Zumeist haben sie aufgrund Ihrer Erkrankung ihren Job verloren, können nicht mehr an ihren alten Arbeitsplatz zurückkehren, haben daher finanzielle Schwierigkeiten oder akute Kreditprobleme.
Diese Menschen möchte Roche Austria bei Ihrem Wiedereinstieg ins Leben unterstützen. Aus diesem Grund haben wir – gemeinsam mit der Österreichischem Krebshilfe – die Initiative "Roche Lebens Hilfe" gegründet. Ziel des Projektes ist es, Betroffenen und Angehörigen unbürokratische und schnell finanzielle Hilfe anzubieten.
Patienten und/oder Ihre Angehörigen können einen Antrag um Unterstützung bei der Österreichischen Krebshilfe einreichen. Wichtig ist auch hier eine intensive Beratung durch die Experten der Krebshilfe vorab. Jeder Einzelfall wird dann von einem unabhängigen Komitee in Absprache mit dem behandelnden Arzt objektiv bewertet. Ein unabhängiges Gremium der Österreichischen Krebshilfe prüft alle Fälle eingehend und entscheidet im Anlassfall über die Höhe der notwendigen Unterstützung.
Letzte Aktualisierung: März 2011
