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Um diese medizinischen Fortschritte bereitstellen zu können, arbeitet Roche auch mit Angehörigen (AFK) und Institutionen des medizinischen Fachkreises (IFK) zusammen.

Diese Zusammenarbeit ist wichtig, weil sie:

  • uns hilft, mehr über schwere Krankheiten wie z.B. Krebs und bisher ungedeckte medizinische Fragestellungen zu erfahren.
  • uns unterstützt, spezifische Angriffspunkte gegen Krankheiten zu finden, das Potenzial einer neuen Therapie zu beurteilen und Forschungsprogramme zu entwickeln, die diesen klinischen Bedarf abdecken.
  • uns ermöglicht, die unabhängige klinische Forschung zu fördern und Forscherinnen und Forscher in Österreich bei ihren Tätigkeiten für Patienten zu unterstützen.
  • es ermöglicht, dass Wissenschaftler wie auch Ärzte immer am neuesten Stand der Kenntnis sind, in dem wichtige Aus- und Weiterbildungen finanziert werden können.

Als innovationsorientiertes Biotech-Unternehmen konzentriert sich Roche voll und ganz auf die Erforschung und Entwicklung neuer Medikamente und Diagnostika, damit wir Patienten die Chance auf ein längeres und besseres Leben ermöglichen.

Wir sind überzeugt, dass wir für unsere Patienten und für die Gesellschaft mehr erreichen können, wenn alle Akteure im Gesundheitswesen transparent und nachhaltig zusammenarbeiten. Damit die Öffentlichkeit besser nachvollziehen kann, was diese Zusammenarbeit mit dem Fachkreis (AFK und IFK) umfasst, legt Roche diese Informationen ab 30. Juni 2016 rückwirkend für das Kalenderjahr 2015 offen:

Offenlegung der Zusammenarbeit mit dem medizinischen Fachkreis
Methodologie - Wie Roche die Richtlinien umsetzt
Selbstzertifizierung

Industrie-Richtlinien der Verbände EFPIA und Pharmig

Die Richtlinie des europäischen Industrieverbandes EFPIA (European Federation of Pharmaceutical Industries and Associations) wurde von der Pharmig in den Verhaltenscodex (VHC) bindend für alle Mitgliedsunternehmen in Österreich übernommen. Die Richtlinie regelt die Offenlegung jener geldwerten Leistungen, die im Rahmen der Zusammenarbeit mit dem Fachkreis entstehen. Das sind zum Beispiel Unterstützungsleistungen an Forschungseinrichtungen oder an Expertinnen und Experten in der klinischen Forschung. Weitere Informationen zum EFPIA-Transparenzcodex sowie dem nationalen Pharmig-Verhaltenscodex finden sich über nebenstehende Links.