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Personalisierte Medizin zählt seit einigen Jahren zu den großen Themen des Gesundheitswesens. Durch Big Data und neue Möglichkeiten der Bioinformatik erhält sie derzeit zusätzlichen Aufwind. Als Vorreiter in der Personalisierten Medizin startet Roche Österreich nun die Initiative „Medizin für mich“, die den Dialog zwischen Experten einzelner Fachgebiete, Patienten und deren Angehörigen sowie Entscheidungsträgern aus dem Gesundheitswesen forciert.

Die Initiative fungiert auch als Plattform zu allen Themen rund um Personalisierte Medizin. Sie greift beispielhaft Erkenntnisse aus Bereichen wie der pharmazeutischen und universitären Forschung, der Bioinformatik oder Big Data auf und übersetzt diese für ein breites Publikum in eine verständliche Sprache. Experten thematisieren in Interviews auf der Kampagnenwebsite www.medizinfürmich.at den Status quo ihrer jeweiligen Fachgebiete und werfen einen Blick in die Zukunft der Personalisierten Medizin.

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„Die Personalisierte Medizin erfindet sich gerade neu. Wir sind an eine Schwelle gelangt und gehen jetzt die nächsten Schritte“, zeigt sich Priv. Doz. Dr. Johannes Pleiner-Duxneuner, Medical Director von Roche Österreich, in Aufbruchsstimmung. Angetrieben von neuen Durchbrüchen in der Forschung macht die Personalisierte Medizin beeindruckende Fortschritte: Wurden 2008 noch fünf Medikamente von der amerikanischen Arzneimittelbehörde FDA zugelassen, die nur gemeinsam mit einem Gentest angeboten werden, waren es 2015 bereits 135.

„In den vergangenen Jahren haben wir in der Forschung und Entwicklung gesehen, wie die enge Verzahnung von diagnostischem und pharmazeutischem Wissen den Weg zur Personalisierten Medizin ebnet. Mit der globalen Technologisierung und Digitalisierung schaffen wir neue Möglichkeiten für die Personalisierte Medizin. Diese Entwicklungen werden das Gesundheitswesen zukünftig verändern,“ so Pleiner-Duxneuner. „Deswegen starten wir diese Initiative. Wir brauchen einen breiten interdisziplinären Dialog, wie wir die Zukunft der Personalisierten Medizin gemeinsam gestalten und den Zugang für die Betroffenen weiterhin ermöglichen."