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Seit der Entschlüsselung der ersten Tumorgenome im Jahr 2009 weiß man, dass jeder Krebs spezifische molekulare Muster aufweist. Die Digitalisierung und der weltweite Wissens- und Datenaustausch tragen dazu bei, diese zu erkennen und zu analysieren.

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Heute ist es technisch in kurzer Zeit möglich, Krebsgewebe auf genetische Veränderungen zu untersuchen, um festzustellen, welche Medikamente gezielt bei einem Patienten wirken können. Diese Information hilft dem Arzt gemeinsam mit diesem einen Patienten, eine personalisierte Therapieentscheidung zu treffen.

Neben zahlreichen diagnostischen Möglichkeiten, bietet Roche seit April 2016 onkologischen Fachzentren in Österreich auch ein biomolekulares Analyse- und Informationsservice für Patienten mit soliden Krebserkrankungen an. Dieses All-In-One-Service verbindet genbasierte Tumordiagnostik mit einer umfassenden Bioinformatik-Datenanalyse zum Abgleich genetischer Tumorprofile und zur Ermittlung möglicher maßgeschneiderter Behandlungsoptionen. Die Ergebnisse werden in einem sehr umfangreichen Befund zusammengefasst, der dem Experten im onkologischen Fachzentrum beispielsweise bei komplexen Fragestellungen unterstützen kann, gemeinsam mit seinem Patienten eine personalisierte Therapieentscheidung zu treffen.